Beim Bonusprogramm Payback sammeln mehr als 35 Millionen Menschen in Deutschland mit nur einer Karte oder App Punkte bei über 700 Partnerunternehmen. Laut dem aktuellen Jahresrückblick wurden im Jahr 2025 Punkte im Gegenwert von bis zu 2,5 Millionen Euro pro Einkaufstag gesammelt. Wie relevant die gesammelten Punkte für die Kundinnen und Kunden sind, zeigt die Einlösequote von 95 Prozent. „Ausschlaggebend für die Beliebtheit von Payback sind die vielen Möglichkeiten beim Punktesammeln und auch beim Einlösen der Punkte“, so Florian Wolfframm, Mitglied der Payback Geschäftsleitung. „Bei geschickter Nutzung mit Coupons kann eine Familie ganz einfach bis zu 500 Euro im Jahr sparen.“
Der mit Abstand größte Teil der Punkte wird direkt an den Kassen der Partner eingelöst und vom Einkaufspreis abgezogen – und ermöglicht so das unmittelbare Sparen der Konsumenten. An zweiter Stelle folgen bei der Punkteeinlösung Sachprämien – hier sind vor allem technische Produkte und Gutscheine gefragt -, an dritter Stelle kommt die Wandlung von Punkten in Miles & More Meilen oder Bargeld. Aber auch das Spenden der Punkte für den guten Zweck ist möglich und beliebt.
Im Jubiläumsjahr 2025, konnte Payback knapp sechs Millionen neue Kundinnen und Kunden dazugewinnen. Zum Partnerverbund mit Aral, Amazon, dm-drogerie markt, OTTO und TUI sind u.a. Edeka, Netto Marken-Discount, die Sparkassen und Galeria dazugekommen. 18 Millionen nutzen heute regelmäßig die Payback App.
Regionale Rekorde
Der aktuelle Payback Sammelatlas zeigt darüber hinaus spannende regionale Unterschiede beim Sammeln und Einlösen: Bobenheim Roxheim ist die absolute Payback Hochburg: 69 Prozent der Einwohner sammeln hier Punkte. Monschau beheimatet die treuesten Fans: Die Einwohner sind im Schnitt bereits seit 15,2 Jahren beim Bonusprogramm dabei. Grünwald bei München ist die Online Shopping Hauptstadt: Hier geben Kundinnen und Kunden beim bepunkteten Online Shopping im Schnitt 367 Euro jährlich aus – so viel wie nirgendwo sonst in Deutschland. Kettig (Rheinland-Pfalz) lebt das Multipartner Prinzip am intensivsten: Im Schnitt sammeln Kunden hier bei 6,35 unterschiedlichen Partnern pro Jahr.






