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Valentinstag: Pralinen waren 2025 um rund 18 Prozent teurer

Am 14. Februar ist Valentinstag – und damit Zeit für den Geschenke-Einkauf im LEH: Laut dem Statistischen Bundesamt haben sich die Preise für Pralinen im vergangenen Jahr um fast 18 Prozent erhöht, die von Schnittblumen um rund fünf Prozent.

Dienstag, 10. Februar 2026

Pralinen sind 2025 deutlich teurer geworden.Foto: AdobeStock/Ishaq
Pralinen

Von Mirko Jeschke

Einige klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich für Verbraucher im letzten Jahr überdurchschnittlich verteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Valentinstag am kommenden Samstag mitteilte, haben sich die Preise für Pralinen 2025 gegenüber 2024 um 17,8 Prozent erhöht. Für Schnittblumen musste 5,3 Prozent mehr bezahlt werden. Auch wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6 Prozent. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent zu.

Valentinstag-Geschenke auch mittelfristig überdurchschnittlich verteuert

Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert: So mussten Verbraucher im Jahr 2025 für Pralinen 41,7 Prozent mehr zahlen als im Jahr 2020. Schnittblumen kosteten 38,2 Prozent mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um 31,8 Prozent zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 Prozent.

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