Vier Wochen lang konnten Hamburger im vergangenen Dezember in ausgewählten Stadtteilen erstmals Fritz-Kola in der Dose kaufen. Nun ist die Pilotphase abgeschlossen – mit einem klaren Ergebnis: Nach Angaben des Getränkeherstellers wird es einen nationalen Roll-out der Fritz-Kola Dose geben. Der Start erfolgt im zweiten Quartal 2026 mit bis zu fünf Sorten des Portfolios in der 0,33l-Dose in den relevanten Verkaufskanälen.
Laut dem Unternehmen fiel die Resonanz auf den limitierten Alu-Dosen-Pilot in St. Pauli und der Sternschanze eindeutig aus: Die hohe Nachfrage habe überzeugt und das Feedback von Konsumenten und Kunden sei mehrheitlich positiv ausgefallen. Darüber hinaus habe eine ergänzende Umfrage unter mehr als 1.000 Fans und Konsumenten deutlich gemacht, dass speziell junge Leute und Fritz-Fans sich begeistert von der Dose gezeigt haben.
„Die sehr guten Verkaufszahlen und Rückmeldungen haben uns bestätigt, dass die Dose als zusätzliches Gebinde funktioniert – gerade dort, wo Glasmehrweg an seine Grenzen stößt. Deshalb gehen wir jetzt den nächsten Schritt und bringen die Dose im zweiten Quartal flächendeckend in den deutschen Markt. Parallel prüfen wir eine internationale Ausweitung”, so Geschäftsführer Florian Weins.
Bei den Produkten, die bundesweit in der Dose angeboten werden, handeltes sich um Fritz-Kola Original, Fritz-Kola Superzero, Fritz-Kola Classic Light, Fritz-Limo Orange sowie Mischmasch.
Glasmehrweg bleibt für das Unternehmen dennoch Priorität: Mit der Dose erweiterte Fritz-Kola das Gebinde-Angebot, ohne die Glasmehrweg-Mission aufzugeben. Man setze weiterhin auf Investitionen in moderne Mehrweganlagen und den Ausbau funktionierender Kreislaufsysteme. Zugleich bleibe Fritz-Kola laut in der Forderung nach höheren Pfandsätzen auf Glasflaschen, um die Rückführung und den Erhalt des Mehrwegsystems langfristig zu sichern.






