Künstliche Intelligenz wird das Category Management grundlegend verändern – darin waren sich die Teilnehmer eines Roundtables von RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel und GS1 Germany einig.
Doch trotz rasanter technologischer Entwicklungen sieht niemand den Category Manager vor dem Aus. Im Gegenteil: Mit der zunehmenden Automatisierung von Analysen und Routineaufgaben gewinnen strategische Kompetenzen, Shopper-Verständnis und die Fähigkeit zur Interpretation von Daten weiter an Bedeutung.
Die KI wertet Daten aus, der Mensch interpretiert
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie KI künftig die Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie beeinflusst. Einigkeit herrschte darüber, dass Algorithmen große Datenmengen schneller auswerten und fundierte Entscheidungsgrundlagen liefern können. Die Verantwortung für Bewertung, Einordnung und strategische Entscheidungen bleibt jedoch beim Menschen.
Am Roundtable von GS1 und der RUNDSCHAU nahmen teil:
Petra Engels, Senior Manager Shopper Experience, GS1 Germany
Judith Kleinlosen, Head of Shopper Marketing, Intersnack
Claudia Burgdorf, Head of Corporate Consumer & Market Knowledge, Rotkäppchen-Mumm
René Schmitz, Head of Category Management, Ferrero
Eyk Kluge, Head of Category Management & Shopper Marketing, Haribo
David Janssen, Head of Assortment & Space, Lekkerland
Julia Kirch, Lead Customer Marketing Manager, Essity
Sanela Svjetlanovic, Leitung Media & Sales, RUNDSCHAU
Marcelo Crescenti, Chefredakteur, RUNDSCHAU, moderierte die Runde.
Welche Chancen KI für das Category Management eröffnet, warum Total-Store-Konzepte weiterhin aktuell sind und welche Kompetenzen Category Manager künftig benötigen, lesen Sie im ausführlichen Roundtable-Bericht in der August-Ausgabe der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel.






