Nur Produkte, die sehr gut verkaufen, werden BESTSELLER. Was banal klingt, ist die Besonderheit des BESTSELLER Awards.
Für eine Nominierung zählt nur die härteste Währung: echte Verkäufe von neuen Produkten im Betrachtungszeitraum eines Jahres. Sprich beim BESTSELLER werden die Produkte an der Kasse nominiert und vom Einkauf des Handels ausgezeichnet.
“Unter den Gewinnern sind besonders Unternehmen, die nah an den aktuellen Verbraucherinteressen gute und inspirierende Produkte lanciert haben.”
Gunnar Brune
Die Gewinner des Awards sind zugleich ein guter Trendindikator – in diesem Jahr haben sich vier Trends für das Category Management herauskristallisiert:

Starke Marken inspirieren
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Über 40 % der Gewinner setzen auf einfache Rezeptvariationen, z. B. Kräuter-Versionen bei Wurst & Käse, internationale Varianten bei Fertiggerichten oder süße Line Extensions
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Starke Marken dienen als Sprungbrett für Erfolge in neuen Warengruppen
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Junge Marken überzeugen ebenso wie Traditionsmarken

Bio verliert
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Ethischer Konsum verliert deutlich; rund 30 % Rückgang bei Nominierten und Gewinnern
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Bio-Innovationen spielen weniger eine Rolle
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Bio wird kaum noch als Verkaufsargument genutzt, sondern eher „Kleingedruckt“
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Kein einziges Gewinnerprodukt hat Bio als zentrales Merkmal

Functional & Protein gewinnen
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Functional Food und Proteine legen stark zu – fast im gleichen Ausmaß, wie Bio verliert
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Performance statt Verantwortung: Persönliche Leistungsfähigkeit wird 2025 zum stärkeren Verkaufsargument
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Mediale Trends passen ins Bild – aktuelle Headlines legen einen klaren Zusammenhang nahe

Dubai & Pistazien locken
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Dubai-Schokolade-Hype könnte nachlassen, bleibt aber geschmacklich relevant
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Pistazienprodukte gewinnen treue Käufer und sichern dauerhafte Umsätze
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Erfolgreiche Produkte schaffen es in mehreren Warengruppen auf die Bestseller-Podien






