Um regionale Sortimente zu kennzeichnen und Kunden die Orientierung im Markt zu erleichtern, setzt Edeka auf die neue Eigenmarke “EDEKA Regional”. Sie ersetzt ab sofort die Marke “EDEKA Heimatliebe” sowie weitere bisher regional genutzte Marken wie beispielsweise “Mein Land”, teilt das Unternehmen mit. Die Umstellung der Artikel erfolge Schritt für Schritt und umfasse zahlreiche Warengruppen. Aktuell sind bereits erste Obst- und Gemüseartikel wie Kernobst, Salate, Möhren, Gurken, Pilze oder Spargel in mehreren Regionen in der Auslieferung, viele weitere heimische Produkte werden in den nächsten Wochen folgen, so Edeka.
Herkunftsbezeichnung wichtig
Zur Absicherung der regionalen Herkunft lizensiert man laut Edeka den überwiegenden Teil der Artikel über das in Deutschland seit zwölf Jahren etablierte “Regionalfenster”. Teilweise tragen die Artikel auch staatliche Siegel wie “Geprüfte Qualität – Bayern” oder “Geprüfte Qualität – NRW”. Entscheidend ist eine für Kunden nachvollziehbare Herkunftsbezeichnung. Die Region kann demnach als kulturelle Region definiert sein, wie etwa Norddeutschland, das Rheinland oder Franken, oder auch als ein Bundesland. Optional kann sie durch Angabe einer Subregion wie etwa Altes Land oder eines konkreten Landkreises noch weiter spezifiziert werden.
Auch das Verpackungsdesign der neuen Eigenmarke ist klar aufgebaut: Ein blauer Header benennt beispielsweise die Dachregion, sodass die Herkunft des Produkts auf den ersten Blick erkennbar wird.






