Piaseczny bringt umfangreiche Erfahrungen aus seiner Karriere bei großen, eigentümergeführten Unternehmen wie Bahlsen, Haribo und Ferrero mit. Bei Bahlsen war er unter anderem als Marketing Director DACH & Leibniz tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der strategischen Weiterentwicklung von Marken sowie der Führung und Einbindung von Teams.
„Marcin bringt strategisches Gespür für Marken, ein starkes Verständnis für Menschen und Teams und jede Menge internationale Erfahrung mit“, betont Florian Weins, Geschäftsführer von Fritz-Kola.
Fokus auf Wachstum und neue Markenstrategie
Die Besetzung der Position erfolgt in einer wichtigen Phase für das Unternehmen. Nach dem Start der neuen internationalen Kampagne „Why not?“ und der Einführung einer überarbeiteten Markenstrategie soll Piaseczny die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung von Fritz-Kola vorantreiben. Im Fokus stehen dabei sowohl die Stärkung der Position im Heimatmarkt als auch das Wachstum in internationalen Märkten.
„Wir haben unserer Marke einen neuen strategischen Rahmen gegeben und mit ‚Why not?‘ den ersten Schritt sichtbar gemacht. Mit Marcin kommt jetzt jemand dazu, der viel Erfahrung darin hat, große Marken in die nächste Phase zu führen“, erklärt Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von Fritz-Kola.
Marcin Piaseczny zeigt sich motiviert, die Marke weiterzuentwickeln: „Mich reizt besonders die Kombination aus einer außergewöhnlichen Marke mit viel Geschichte und einem Team, das noch viel vorhat.“
Über fritz-kola
Das Unternehmen wurde 2002 in Hamburg gegründet und brachte im Jahr 2003 seine erste Kola auf den Markt. Das Sortiment umfasst inzwischen zahlreiche Limonaden und Schorlen. Fritz-Kola setzt auf nachhaltige Verpackungslösungen wie Glasmehrweg und fördert umweltbewusste Initiativen wie „Pfand gehört daneben“. Ende Juni verlegte der Getränkehersteller seinen Unternehmensstandort innerhalb der Hansestadt.
Mit der Verpflichtung von Piaseczny stellt Fritz-Kola die Weichen für die nächste Phase seiner Markenentwicklung und Wachstumsstrategie, so das Unternehmen.






