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Tengelmann-Chef Haub: Wir verkaufen keinen Schrott

Erstmals äußert sich Karl-Erivan Haub, Chef der Tengelmann-Gruppe, zu der auch der Ein-Euro-Discounter Tedi und die Kik-Läden gehören, in einem Exklusivgespräch. In der aktuellen Ausgabe der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel gibt er offen Managementfehler zu, durch die Kik ins Kreuzfeuer geriet. Und der Tengelmann-Chef räumt mit Vorurteilen auf.

Dienstag, 1. Februar 2011

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Haub steht dazu: „Wir haben auch Fehler gemacht“. Die Zukunft von Kik sieht er optimistisch und geht in die Offensive: „Wir warten nicht, wir handeln! Jetzt müssen wir gegen ein falsches Image ankämpfen.“ Er wehrt sich gegen Kritik wegen der Produkte aus Fernost: „Wir verkaufen keinen Schrott.“ Diskussionen um Billigware habe es auch gegeben, als Aldi in den Kinderschuhen steckte. So wie bei Lebensmitteln, werde sich auch bei Textilien ein neues Denken durchsetzen. Der Tengelmann-Boss setzt auf soziales Engagement in Entwicklungsländern und auf die Qualität des Kik-Sortiments. In dem aktuellen RUNDSCHAU-Interview weist er außerdem Spekulationen um einen Verkauf der Obi-Baumärkte von sich.

 

 

Das vollständige Gespräch finden Sie in der Februarausgabe der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel.

 

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