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Schwarz Gruppe: Über die Hälfte weniger CO2-Ausstoß bis 2030

Die gruppenweite Klimastrategie der Schwarz Gruppe ist definiert: 55 Prozent weniger betriebsbedingte Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019. Auch in den Lieferketten wird eine Beteiligung am Klimaschutz erwartet.

Dienstag, 13. Juli 2021

Von Sibylle Menzel | Fotos: tibor13/stock.adobe.com

Die Schwarz Gruppe hat mit Kaufland und Lidl seine Klimaziele für den gesamten Betrieb festgesetzt, die eine erhebliche Reduktion des CO2-Ausstoßes vorsehen: Die gesamte Schwarz Gruppe wird ihre betriebsbedingten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) bis 2030 um 55 Prozent im Vergleich zu 2019 verringern. Kaufland und Lidl haben sich im Zuge dessen das Ziel gesetzt, ihre betriebsbedingten Treibhausgasemissionen im selben Zeitraum um 80 Prozent zu reduzieren.

Außerdem werden Lieferanten, die für 78 Prozent der produktbezogenen Emissionen verantwortlich sind, von der Schwarz Gruppe dazu angehalten, bis 2026 selbst ein Klimaziel nach den Kriterien der Science Based Targets Initiative vorzulegen.

Bereits im August 2020 war das Handelsunternehmen offiziell der Science Based Targets Initiative beigetreten. In einem zweiten Schritt hat die Schwarz Gruppe nun ihre Klimaziele, orientiert an der Methodik der Science Based Targets Initiative, definiert.

 

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