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Ritter Sport Schokozentrale setzt Zeichen

Nach knapp dreijähriger Bauzeit eröffnet Schokohersteller Alfred Ritter den Erweiterungsbau seiner Schokozentrale in Waldenbuch. Das hochmoderne Gebäude steht für Innovation, Nachhaltigkeit und Funktionalität.

Donnerstag, 11. November 2021

Von Sibylle Menzel | Fotos: Alfred Ritter

Rund 20 Millionen Euro hat Ritter in die neue Schokozentrale investiert, die aus dem Neubau und dem Bestandsgebäude am Standort Waldenbuch besteht.

Ihr wichtigstes Ziel: Ein agiles Arbeitsumfeld für mehr Innovation und Austausch über alle Abteilungen hinweg zu schaffen. Darüber hinaus sollten das Produkt und die Marke Ritter Sport lebendig werden.

Über vier Etagen sind jetzt verschiedene Abteilungen zusammengeführt – im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich offen gestaltete Arbeitsplätze und Begegnungsräume für rund 100 Mitarbeitende. Im Erdgeschoss im Bereich Forschung und Entwicklung steht das Produkt im Mittelpunkt. Insbesondere in der Schoko- und Kakaowerkstatt haben Mitarbeitende und Externe die Möglichkeit, neue Produkte zu verkosten und an der Entwicklung teilzuhaben.

Die neue Schokowerkstatt macht Schokolade für Mitarbeitende und Besucher erlebbar.

“Mit unserer neuen Schokozentrale haben wir Räumlichkeiten geschaffen, die Innovationen fördern und es unseren Mitarbeitenden ermöglichen, interdisziplinär noch enger zusammenzuarbeiten“, sagt Ritter CEO Andreas Ronken. „Im neu eröffneten Erweiterungsbau spiegeln sich sowohl der Anspruch des Unternehmens, im Einklang mit Mensch und Natur zu wirtschaften, wider, als auch die Ritter-typische Leidenschaft für Kakao und richtig gute Schokolade.“

Die moderne Arbeitswelt bei Ritter Sport.

Um messbare Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsbereichen Ökologie, Ökonomie und Soziokulturelles zu erreichen, wurde das Gebäude nach dem Zertifizierungssystem der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) errichtet. Die Zertifizierungsphase ist derzeit noch nicht abgeschlossen, erklärtes Ziel ist DGNB Gold. Darüber hinaus wurde das „Cradle to Cradle“ Prinzip umgesetzt, nach dem die verbauten Materialien nach der Lebenszeit des Gebäudes wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden können.

 

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