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Rewe-Chef Souque: Zehn-Quadratmeter-Lösung vor Weihnachten beibehalten

Bevor die Vertreter von Bund und Ländern in einem Treffen über neue Corona-Maßnahmen diskutieren, hat Rewe Group-Vorstandschef Lionel Souque angemahnt, die maximale Kundenzahl in Märkten unverändert zu lassen.

Mittwoch, 25. November 2020

Bleibt an Bord: Rewe-Vorstandsvorsitzender Lionel Souque.Bleibt an Bord: Rewe-Vorstandsvorsitzender Lionel Souque.
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Von Martina Kausch | Fotos: Unternehmen

Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, möchte im Weihnachtsgeschäft die maximale Kundenzahl in Märkten nicht verändern. Zu der vorgeschlagenen 25 Quadratmeter-Regelung (bislang zehn Quadratmeter) im Groß- und Einzelhandel sagte Souque heute in Köln: "Wenn nur noch 40 statt 100 Menschen gleichzeitig in einem Supermarkt mit 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche einkaufen dürften, befürchte ich vor Weihnachten endlose Warteschlangen und chaotische Situationen vor den Supermärkten".
Eine Neuregelung werde weder dem Schutz vor Infektionen noch der Gesundheit der Menschen dienen, erklärte Souque laut einer Unternehmensmitteilung. Die aktuelle Regelung – ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche – funktioniere für Kunden und Mitarbeiter gut und sehr sicher.
Souque wies auf die aktuell sowieso vorhande Belastung im Handel hin. Das Weihnachtsgeschäft stelle die Märkte von Rewe und Penny ohnehin Jahr für Jahr vor außergewöhnliche Herausforderungen. Eine weitere Einschränkung der Kundenzahl in den Märkten werde kaum zu bewältigen sein.

 

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