Auslöser sollen Probleme bei der chinesischen Muttergesellschaft gewesen sein.Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Hamburger Rechtsanwalt Friedrich von Kaltenborn-Stachau bestellt. Der Jurist geht davon aus, dass mit den beteiligten Gläubigern auch eine langfristige Fortführung und Sanierung des Unternehmens verhandelt werden kann. Der Geschäftsbetrieb der Pickenpack Gruppe werde in vollem Umfang fortgeführt, teilt das Unternehmen mit.Pickenpack stellt an den Produktionsstandorten Lüneburg und Riepe Tiefkühlfischprodukte, vor allem Private-Label-Produkte, her.







