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Öko-Institut: TK-Produkte überzeugen mit Klimabilanz

Tiefgekühlte Produkte sind klimafreundlicher als ihr Ruf. Dies belegt jetzt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tiefkühlinstitut. Dabei wurden die Treibhausgasemissionen von fünf Produkten über deren gesamten Produktlebensweg hinweg miteinander verglichen.

Donnerstag, 6. September 2012

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Dazu gehörten Erbsen, Hühnerfrikassee, Brötchen, Salami-Pizza und Reibekuchen. Das Ergebnis: Alle Produkte sind laut Öko-Institut in ihrer Klimabilanz auf Augenhöhe.

Das bedeutet: Ihr Einfluss auf das Klima ist ähnlich groß – egal, ob tiefgekühlt, gekühlt, aus der Dose, dem Glas oder frisch zubereitet. Hinzu kommt laut Öko-Institut ein weiteres überraschendes Ergebnis: Die Klimaauswirkungen bis zum Kauf im Supermarkt sind wesentlich geringer als bisher angenommen. Den größten Einfluss auf die Ergebnisse haben das Einkaufsverhalten und der Umgang der Verbraucher mit den Produkten sowie deren Zubereitung.

Geringere Treibhausgasemissionen durch energieeffiziente Produktionsstätten
Laut Öko-Institut ist der Anteil von TK-Produkten an der gesamten Klimabilanz bis zum Kauf im Supermarkt wesentlich geringer als bisher angenommen. Der Gesamtanteil des Energieverbrauchs für Transport und Lagerung ist relativ gering im Vergleich zu den restlichen Stationen im Lebensweg des Produktes. So liegt dieser bei Tiefkühl-Erbsen im Durchschnitt bei gerade einmal 19 Prozent. Auch die Produktion von Großmengen wirkt sich positiv auf die Klimabilanz aus. Hochtechnische Produktionsstätten mit Wärmerückgewinnungssystemen arbeiten zudem wesentlich energieeffizienter.

 

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