Dabei hätten die zunehmenden gesetzlichen Restriktionen für den Tabak- und Alkoholvertrieb sowie die verlängerten Öffnungszeiten im Einzelhandel die Geschäftstätigkeit belastet. Insgesamt steigerte der Convenience-Großhändler 2010 seinen Umsatz in Europa um 200 Millionen Euro auf 12.200 Millionen Euro. Besonders der Sortiment der Frische-Produkte sei im Vergleich zu den anderen Sortimenten, am stärksten gewachsen. „Diese Entwicklung bildet die Verschiebung der Produkt-Schwerpunkte im Convenience-Kanal sehr gut ab“, sagt CEO Christian Berner. „Frische Produkte stehen bei den Konsumenten zunehmend im Fokus.“
Der Convenience-Experte beliefert Kunden in neun europäischen Ländern mit Produkten aus den Sortimenten Tabak, Food/Non-Food und Electronic Value.






