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Heißer Sommer sorgt für höhere Konsumausgaben

Die deutsche Ernährungsindustrie kann mit dem Umsatzwachstum für Juli zufrieden sein: Im Vergleich zum Vorjahr legte der Umsatz um zwei Prozent auf 14,8 Milliarden Euro zu. Daran hat auch das Wetter einen Anteil.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Erweiterte Kennzeichnung bepfandeter Einweg-GetränkeverpackungenDer heiße Sommer hat für höhere Konsumausgaben gesorgt.
Erweiterte Kennzeichnung bepfandeter Einweg-Getränkeverpackungen

Von Dominique Snjka | Fotos: Unternehmen

Die deutsche Ernährungsindustrie ist im Juli um zwei Prozent gewachsen. Laut der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro. Im Vorjahresvergleich ergibt sich dadurch ein deutliches mengenmäßiges Plus von 2,5 Prozent.
Die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie sieht in der Hitzeperiode im Sommer einen Grund für den gestiegenen Konsum. Produktionseffekte seien dadurch jedoch nicht zu verzeichnen gewesen. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Produktion sogar zurückgegangen: Der kalender- und saisonbereinigte Produktionsindex sank um 1,7 Prozent. Das Exportgeschäft entwickelte sich im Juli mäßig. Insgesamt wurden Lebensmittel im Wert von 4,9 Milliarden Euro exportiert, 0,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

 

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