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Gustavo Gusto: Wachstumskurs hält an

Premium-Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto hat 2023 ein Umsatzplus von 40 Prozent erzielt. Künftig liegt der Fokus ausschließlich auf dem Pizza-Segmet, eigenes Speiseeis gibt es nicht mehr.

Freitag, 16. Februar 2024

Von Sibylle Menzel | Fotos: Gustavo Gusto

Insgesamt stieg der Umsatz damit im vergangenen Jahr auf 120 Millionen Euro (2022: 86 Mio. Euro), teilt das Unternehmen mit. Aktuell zählt das einstige Pizza-Start-up 550 Mitarbeiter – 100 mehr als im Vergleichszeitraum 2022.

Nicht nur der Lebensmittelhandel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden habe zu der positiven Bilanz beigetragen. Auch die Erweiterung des Vertriebsnetzwerks in den Fachgroßhandel und die Positionierung der neuen Produktrange „Extra Luftig“ seien Bestandteil der erfolgreichen Entwicklung.

Aus strategischen Gründen wird sich Gustavo Gusto nach rund drei Jahren vom eigenen Speiseeis verabschieden und ausschließlich auf Pizza fokussieren. „Auch wenn wir große Freude mit unserem Eis hatten und durchaus Erfolge feiern konnten, z.B. „sehr gut“ bei Ökotest, reifte in uns doch die Erkenntnis: Wir sind Pizza. Und dieses Segment bietet noch so viele Möglichkeiten und Chancen, dass wir ihm einfach unsere ungeteilte Aufmerksamkeit widmen wollen”, so Christoph Schramm, Gründer und CEO von Gustavo Gusto.

Um Aufgaben, wie weiterer Internationalisierung und dem Erschließen zusätzlicher Geschäftsfelder auch künftig gerecht werden zu können, setzt Schramm ab 2024 auf eine Doppelspitze der Geschäftsleitung. Unterstützen wird ihn hierbei als zweiter Geschäftsführer Benjamin Krapf.

 

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