Kartellamtschef Andreas Mundt sagte in einer Mitteilung, dass beide Untrenehmen "auch gemeinsam nur auf unbedenkliche Marktanteile" kommen. "Kunden von Online-Getränkediensten werden auch künftig ausreichende Wechselmöglichkeiten haben", so Mundt. "Wettbewerblich positiv zu bewerten ist zudem die Tatsache, dass Radeberger mit dem Lieferdienst einen zusätzlichen direkten Zugang zum Endkunden erlangt und damit die Abhängigkeit vom Vertrieb über die großen Lebensmitteleinzelhandelsketten verringert.“
Die Dr. August Oetker KG ergänzt durch die geplante Akquisition das Angebot ihres zur Radeberger-Gruppe gehörenden Berliner Online-Getränkelieferdienstes Durstexpress. Der fusionierte Online-Getränkelieferdienst soll künftig aus zwei zentralen Verwaltungen in Berlin und Münster gelenkt und weiterentwickelt werden.






