In den letzten fünf Jahren hat der Euro gegenüber dem Schweizer Franken Verluste von über 40 Prozent, gegenüber dem US-Dollar von über 30 Prozent erlitten. Grundsätzlich werden geringe Kursschwankungen von den Norderstedtern kompensiert. Zuletzt hat die Wechselkursänderung des Schweizer Franken die betriebswirtschaftliche Situation jedoch in einem Maße verschärft, welches das Einleiten von Konsequenzen unumgänglich machte.
„Nach einer Beobachtung der Konjunktur des Euros in den letzten Jahren sehen wir uns dazu gezwungen, kurzfristige und außerordentliche Preisanpassungen der in Nicht-Euro-Ländern hergestellten Produkte vorzunehmen“, sagt Dr. Uwe Lebens, Vorstand der Genuport Trade AG. Man sei optimistisch, damit auf das Verständnis von Handel und Verbrauchern zu stoßen.







