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EHEC: Auslöser in Ägypten entdeckt

Bockshornkleesamen aus Ägypten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit für die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich verantwortlich. Das teilt das Bundesinstitut für Risikobewertung zusammen mit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelrecht und dem Robert Koch-Institut mit.

Mittwoch, 6. Juli 2011

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Grundlage für die Aufklärung seien epidemiologische Untersuchungen sowie die Rück- und Vorwärtsverfolgung von Samenlieferungen durch eine eigens dafür gegründete deutsche EHEC-Task Force gewesen. Nachdem auch in Frankreich Ausbruchsfälle mit demselben Erreger aufgetreten sind, hat eine europäische Task Force unter Leitung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA die Rückverfolgung auf europäischer Ebene übernommen.

Die EFSA und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) empfehlen ebenso wie die deutschen Behörden, keine Sprossen für den Eigenbedarf zu ziehen und keine Sprossen oder Keimlinge zu verzehren, die nicht gründlich durchgegart wurden. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand sei es möglich, dass noch mit EHEC kontaminierte Sprossensamen im Umlauf sind.

 

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