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Danone will Lebensmittelverluste um 30 Prozent reduzieren

Danone DACH hat sich verpflichtet, bis Ende dieses Jahres seine eigenen Lebensmittelverluste um 30 Prozent gegenüber 2016 zu reduzieren. Bis 2025 sollen die Verluste sogar halbiert werden.

Mittwoch, 28. April 2021

Von Mirko Jeschke | Fotos: Danone GmbH

Im Kampf gegen Lebensmittelverluste hat sich Danone DACH neue, noch weitergehende Ziele gesetzt. So strebt das Molkereiunternehmen bis Ende dieses Jahres an, seine eigenen Verluste um 30 Prozent gegenüber 2016 zu reduzieren. Bis 2025 will Danone seine Lebensmittelverluste um 50 Prozent gegenüber 2016 verringern.

Nach eigenen Angaben orientiert sich Danone bei der Festlegung seiner Verpflichtungen im Nachhaltigkeitsbereich an den UN-Nachhaltigkeitszielen. Im Kampf um die Verringerung von Lebensmittelverlusten gehe man jedoch noch einen Schritt weiter und reduziere seine Verluste statt bis 2030 bereits bis 2025 um 50 Prozent. Um dieses Ziel zu erreichen, wolle Danone zahlreiche Maßnahmen in seiner Produktion und Logistik umsetzen.

In der Produktion beispielsweise können laut dem Unternehmen innovative technische Lösungen Verluste bei der Verarbeitung der frischen Milch, der Früchte sowie der Zwischen- und Fertigprodukte in den Werken verhindern. Mit dem sogenannten Molch, einer Art großem Teigschaber, werden Fruchtreste, die an den Wänden der Fruchttanks zurückgeblieben sind, wieder der Grundmasse zugeführt. Dadurch können im Danone Werk im unterfränkischen Ochsenfurt über 30 Tonnen Frucht pro Jahr gerettet werden, heißt es.

“Die Bekämpfung von Lebensmittelverlusten ist für uns ein wichtiges Ziel, zu dem wir als Lebensmittelhersteller einen großen Beitrag leisten müssen. Deshalb haben wir uns neue, ambitionierte Ziele gesetzt – zu deren Erreichung sehr viele unserer Mitarbeiter beitragen,” so Nadir Hamidou, Operations Director bei Danone. “Außerdem arbeiten wir an vielen weiteren Projekten jenseits unseres alleinigen Verantwortungsbereichs, gemeinsam mit unseren Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette”, so Hamidou weiter.

 

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