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Chloramphenicol in Schweine-Urin nachgewiesen

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat bei Kontrollen das Antibiotikum Chloramphenicol in Urinproben von Mastschweinen nachgewiesen. Die Schweine nahmen das verbotene Chloramphenicol über ein aus einem Molkereibetrieb stammendes belastetes Futtermittel auf, heißt es.

Montag, 23. Januar 2012

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Als Ursache für die Kontamination seien Laborabfälle des Molkereibetriebes ermittelt worden, die unsachgemäß entsorgt worden seien. Bei dem Unternehmen soll es sich um die Molkerei Ehrmann handeln, berichtet unter anderem die Süddeutsche Zeitung.
Bei Chloramphenicol handelt es sich laut Angaben der bayerischen Behörde um eine pharmakologisch wirksame Substanz, die seit 1994 für die Anwendung bei Lebensmittel liefernden Tieren verboten ist.
Die zuständigen Behörden haben laut eigenen Angaben alle notwendigen Schritte unternommen, um eine Gefährdung der Verbraucher auszuschließen. Die Verbrauchersicherheit sei gewährleistet. Alle ermittelten Betriebe, die das belastete Futtermittel verwendet haben könnten, seien sofort gesperrt worden. Nach den aktuellen Erkenntnissen seien die in der betroffenen Molkerei hergestellten Lebensmittel nicht betroffen.
 

 

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