Duft liegt in der Luft: Kräftig würzig und deutlich intensiver, als man es aus dem Kräuterregal im LEH kennt. Fast ein wenig stechend steigt das Aroma von frisch geerntetem Basilikum vom Ernte-Kipper auf dem Feld in die Nase. Und dann geht alles ganz schnell: Innerhalb von 30 Minuten sind die frischen Kräuter in Bobenheim Roxheim bei Mannheim im Verarbeitungswerk. So lange braucht der Kipperfahrer, bis das frische Grün das Frosta-Werk in der Pfalz erreicht, und nur dann können makellose Blätter verarbeitet werden. „Die Blätter sind empfindlich, und unmittelbar nach der Ernte beginnt der Oxidationsprozess, der den Geschmack bitter werden lässt”, erklärt Werksleiter Moritz Nelius.
Auf der Suche nach Optimierung
“Das bedeutet, die Fahrer auf dem Feld und wir in der Verarbeitung stehen in ständigem Kontakt, damit die Ernte sofort verarbeitet werden kann.“ Nelius berichtet von weiteren Verbesserungsmöglichkeiten: „Wir testen aktuell digitale Software-Systeme mit KI, um die Abläufe noch besser abzustimmen und schneller zu gestalten.“
Die komplette Story über die Basilikumernte im Frosta-Werk Bobenheim Roxheim lesen Sie in der September-Ausgabe der RUNDSCHAU. Sie haben noch keinen Zugang zu unserem E-Paper? Hier geht es zur Registrierung oder bestellen Sie unser Probeheft.






