Laut Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) ist die Warenverfügbarkeit bei Eissalat witterungsbedingt eingeschränkt. Nach der starken Nachfrage im Juni ist der Anteil der Haushalte, die Eissalat kaufen, bis Mitte Juli deutlich gesunken. Diese Entwicklung sei zum Teil ferienbedingt, zum Teil aber auch preisbedingt, denn der durchschnittliche Verbraucherpreis ist gegenüber Juni inzwischen um fast 0,10 Euro pro Stück, also um rund vier Prozent, gestiegen.
Eissalat weniger beworben
Angesichts der knapperen Versorgungslage ist Eissalat aktuell in den Angebotsaktionen des LEH deutlich weniger präsent ist als im Vorjahr. Wenn er als Promotion angeboten wird, liegen die durchschnittlichen Aktionspreise deutlich über den vergleichbaren des Vorjahres.






