Mit der Ausweitung des Angebots geben die Preise laut AMI aktuell üblich nach. Neben der wachsenden inländischen Verfügbarkeit wirkt sich auch die Konkurrenz durch Importware auf den Preis aus. Aus der Türkei und aus Griechenland stehen Süßkirschen zu niedrigeren Preisen als deutsche Ware zur Verfügung. Auf Verbraucherebene liegen die Preise (inkl. Importe) deutlich unter dem außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres, als die knappe Importversorgung das Preismittel merklich nach oben getrieben hatte. Das niedrigere Preisniveau schafft nun Kaufanreize, was sich in dem zufriedenstellenden Saisonbeginn spiegelt.
Angebotsaktionen mit deutschen Kirschen steigen
Die Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich zum Saisonbeginn solide. Besonders gefragt sind weiterhin große Kaliber, gleichwohl bleibt die Nachfrage noch hinter dem Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 zurück. Die Werbeaktivität im LEH wird hochgehalten. In der 24. Woche laufen laut AMI-Aktionspreise im LEH 25 Angebotsaktionen mit Süßkirschen. Dabei gewinnt die deutsche Herkunft weiter an Bedeutung.






